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Kalenborn-Scheuern


Ortsgemeinde Kalenborn-Scheuern

Mitten in der Vulkaneifel, im Dreieck zwischen Gerolstein, Prüm und Hillesheim, besticht die Gemeinde Kalenborn-Scheuern durch ihre besondere Lage. Direkt vom Ortsrand mit Blick nach Nordosten erhebt sich auf 539 Metern der alte Vulkanvorsprung „Rossbüsch“. In der Umgebung des erloschenen Vulkans befindet sich der größte Steinbruch für Mühlsteine und Mühlräder aus der Vorgeschichte der Vulkaneifel. Ein weit verzweigtes Wegenetz lädt Naturliebhaber, Wanderer und Biker zu sportlichen Aktivitäten ein. Die umliegenden Höhen und Wälder bieten einen schönen Ausblick auf die Eifellandschaft.

Das Ortsbild selbst prägen die beiden unter Denkmalschutz stehenden Kapellen sowie liebevoll restaurierte Häuser. Die 400 Einwohner zählende Gemeinde pflegt ihr Dorfleben mit traditionellen Bräuchen und aktivem Vereinsleben. Raum für Wachstum bietet ein Neubaugebiet in zentraler Lage im Ortsteil Kalenborn. Den eingruppigen gemeindeeigenen Kindergarten „Rappelkiste“ besuchen aktuell 24 Kinder aus Kalenborn-Scheuern und Duppach.  

In Kalenborn-Scheuern, das sich aus den im Rahmen der Flurbereinigung 1969 zusammengeführten Gemeinden Kalenborn und Scheuern bildet, haben sich über die Jahrzehnte namhafte Betriebe angesiedelt. Die Geschichte der ältesten Firma, dem Fensteranbieter „Joleka“, 2020 erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber gekürt, beginnt 1935 als Schreinerei des Firmen-Gründers Nikolaus Leuschen. Der Anbieter optoelektronischer Lösungen „Premosys“, 2017 angesiedelt und damit jüngstes Unternehmen vor Ort, wurde in diesem Jahr sogar mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet.

Energiedorf Kalenborn-Scheuern

Kalenborn-Scheuern ist die zweite von drei Gemeinden aus der VG Gerolstein; die anderen sind Duppach und Densborn, die ein energetisches Quartierskonzept erstellen.